| music news |
03-09-2010 14:02:18,
Kettcar: sind immer noch auf der Suche
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03-09-2010 12:46:45,
Korn: eine Band im Kornfeld
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03-09-2010 12:09:30,
Stone Sour: Albumstream zu "Audio Secrecy"
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03-09-2010 11:43:23,
Talib Kweli + Dub = Goldener Herbst
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Mash-Meister Max Tannone hats noch einmal gemacht. Er hat Talib Kweli durch den Dubwolf gedreht und sorgt für Licht im Herbsttunnel.
Zehn Stücke von diversen Alben Kwelis hat Tannone mit Dub- und Reggae-Tracks unterlegt, und schon wie bei Mos Dub geht die Rechnung prima auf. Musikalisch sind diesmal wieder Lee “Scratch” Perry und King Tubby, aber auch eine ganze Reihe (mir) weniger bekannte Altmeister dabei. Hier kann man sich die Platte anhören und ziehen, Sonnenschein inklusive. Weitere Artikel zum Thema:
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03-09-2010 11:15:51,
Kings Of Leon: Feinheiten
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03-09-2010 10:26:59,
Botanica: laden ins Schauspielhaus
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03-09-2010 06:00:59,
Song des Tages: Navajo Bixby ? Down Under
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Wuhuu. Navajo Bixby bringen den Sommer in musikalischen Noten noch einmal zurück.
Zwei Jungspunde aus New Jersey alias Navajo Bixby kredenzenen verträumten und sonnengeschwängerten Lo-Fi-Pop. Navajo Bixby – Down Under Weitere Artikel zum Thema:
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02-09-2010 20:40:15,
Newsflash mit Green Day, Guns'N'Roses, Anberlin, Chris Martin, Slash, August Burns Red, Caribou u.v.m.
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02-09-2010 15:21:10,
Radiohead: Liebesbeweis oder Marketingschachzug?
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02-09-2010 14:53:57,
Fever Ray: Wald & Wiese war gestern, ab heute ist Wall Street angesagt
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Jedem, der Fever Ray in den letzten Jahren live gesehen hat, haben sich die putzig urchigen Lumpen-Kostüme und die Laser-Strahlen für immer ins Gedächtnis gebrannt. Diese Zeiten sind passé: Die Band stellt ihre neuen Tour-Outfits vor und lehrt uns endgültig das Fürchten. Für die Bühnenshow der anstehenden Europa-Konzerte haben Fever Ray einmal mehr mit Andreas Nilsson zusammengearbeitet, der bereits für die 2009er Live Show und die Videos zu “If I Had A Heart” und “Stranger Than Kindness” verantwortlich zeichnete. Auf ihrer Homepage lässt die Band verlauten:
Und so in etwa soll das Ganze aussehen: Wer jetzt an einen liegengebliebenen April-Scherz denkt, dem sei gesagt: Es gibt schon Shirts zum neuen Auftritt der Band zu kaufen. (Alle Bilder von der Website der Band) (via Pitchfork) Weitere Artikel zum Thema: Read more... |
02-09-2010 12:41:11,
Pintandwefall: bald geht's los
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02-09-2010 12:15:11,
Samiam: Das dicke Lebenszeichen.
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02-09-2010 08:00:22,
Fotostrecke: Winterthurer Musikfestwochen
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Die Winterthurer Musikfestwochen 2010 gehören seit wenigen Tagen der Vergangenheit an. Kevin Rechsteiner hat die Highlights festgehalten.
> Alle Fotos von Kevin Rechsteiner Weitere Artikel zum Thema: Read more... |
02-09-2010 07:00:01,
Song des Tages: The Black Heart Procession ? Blank Page
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Ein Produzent aus San Diego, ein Ambient Tüftler aus Portland und der Übervater des Dub schliessen sich The Black Heart Procession an und legen uns die EP “Blood Bunny / Black Rabbit” auf den Gabentisch.
Der aus dem Piano gestreichelte Tränendrüsensqueezer “Drugs” wird von Eluvium durch die Ambient-Mangel gedreht und avanciert unter den Händen von Jamuel Saxon zum Downtempo-Dancefloor-Füller. Unter dem Pseudonym Mr. Tube vergeht sich Pall Jenkins, Gitarrist und Sänger der Band, selbst ein zweites Mal an seinen Songs, doch um den Überhammer des Albums wird wohl niemand geringerer als Lee “Scratch” Perry, der “Salvador Dalí des Dub“, besorgt sein. “Blood Bunny/Black Rabbit” wird im Oktober auf Temporary Residence erscheinen. Mit “Blank Page” stellen wir euch einen der neuen Songs der Platte vor. The Black Heart Procession – Blank Page [See post to listen to audio] Weitere Artikel zum Thema:
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01-09-2010 22:52:49,
20 Jahre KiFF
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Kaum sind die letzten Sommerfestivals über die Bühne geht’s auch bereits wieder mit der Club-Saison los. Noch mehr zu feiern als die Saisoneröffnung hat das Aarauer KiFF – es wird dieses Jahr nämlich zwanzig Jahre alt.
Vor 20 Jahren begann die Geschichte des KiFF mit den Künstlerateliers im Turm der Futterfabrik. In seiner langjährigen Geschichte hat sich das KiFF von einem mit viel Engagement gegründeten Kunst- und Musiktreffpunkt zu einem professionell geführten und von vielen Freiwilligen getragenen Kulturhaus entwickelt. Das wird vom 2.9. bis zum 4.9. auch gebührend gefeiert. Mit dabei sind unter anderem die Franzosen Poni Hoax, The Bianca Story und das Zürcher Electroclash-DJ-Duo Ulli und Maesoo (Indiependance). 78s verlost 2 x 2 Eintritte. Wer gewinnen möchte trage sich bitte mit Vor- und Nachname und E-Mail-Adresse in den Kommentaren ein und gibt uns sein oder ihr bisher bestes KiFF-Erlebnis preis. > Mehr zur Saisoneröffnung im KiFF Weitere Artikel zum Thema: Read more... |
01-09-2010 21:52:00,
COMPETIZIONE DELL? OPERA - THE DRESDEN COMPETITION: Die zehn Finalisten stehen fest
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Anspannung und Aufregung trieben Glanz auf manche der Sänger- und Sängerinnenstirn: in den Ausscheidungsrunden des Semi-Finales im ?Internationalen Gesangswettbewerb der italienischen Oper 2010? ging es darum, sich für die zehn Plätze des Finalkonzerts in der Dresdner Semperoper zu qualifizieren. Über 600 bewarben sich weltweit bei den Vorrunden in Moskau, St. Petersburg, Mexiko Stadt, Buenos Aires, Santiago de Chile, New York, Zürich, Mailand und Letztanmelder in Dresden. Von den Ausgewählten traten am 26. und 27. August vierundneunzig Kandidaten im Konzertsaal der Dresdener Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden zum Wettbewerb an.
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01-09-2010 16:57:38,
Neuigkeiten von: Baroness, The Maccabees, Ben Folds, Band of Horses, strong>Blink 182, Weezer, und Pennywise
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01-09-2010 15:15:51,
Showtogo #17: Lee Everton zu Gast bei Freunden
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In der neusten Showtogo sitzt der Insel-Romantiker Lee Everton in geselliger Runde und serviert einige Leckerbissen in Form von gefühlsgetränkten Sehnsuchtsliedern. Der Zürcher Singer/Songwriter und Karibik-Liebhaber Lee Everton wurde in die Wohnung der Hobbyköche und -gastgeber von Wie bei Freunden zu Tisch geladen, wo er den andern Gästen mit einigen melancholischen, aber wie türkises Meerwasser schmeckenden Songs die Wartezeit zwischen Hauptgang und Dessert verkürzt. Folgendes Leckerli handelt von all den komplizierten Frauen, die einem das Leben manchmal so schön schwer machen: Lee Everton – Don’t Make It Too Hard > Zwei weitere Videos mit Lee Everton gibt’s auf der Website von Showtogo.ch > Lee Everton live (solo): 4. September, Viadukt Fest, Zürich / 8. September Ventil, Baden / 11. September 2010 Markthallenfest, Bern > Alle bisherigen Folgen von Showtogo auf 78s Weitere Artikel zum Thema:
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01-09-2010 12:00:36,
Obskuradio: The Slaves
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The Slaves waren ein kurzlebiges intereuropäisches Garage-Rock-Projekt, das es trotz vermeintlichem Analphabetismus immerhin zur Vorgruppe der Kinks brachte.
Das anarchistische Image der Band basierte auf fiktiven Lebensläufen. Die Gerüchte um The Slaves sind auf dem Mist des Zürcher Konzert-Promoters und Sauterelles-Managers Hansruedi Jaggi gewachsen. Das jüngste Mitglied der Band, die sich aus zwei Österreichern, zwei Schweizern und einem Deutschen zusammensetzte, zählte gerade mal 15 Lenze. Nachdem The Slaves Zürich – angeblich wegen dem Besitz illegaler Substanzen – verlassen mussten, erspielten sie sich in Wien rasch den Ruf der besten Live-Band der Stadt. Dank Jaggis Engagement waren The Slaves darauf mit Grössen wie The Kinks und The Lords in Europa auf Tour. 1966 flog die Band nach London, um ein Album aufzunehmen. Allerdings haben sich The Slaves aufgelöst, noch ehe ihr Debüt im Kasten war. The Slaves haben drei Singles exklusiv bei Phillips Schweiz veröffentlicht, die alle entweder in Sammlerhänden oder spurlos verschwunden sind. Die folgenden Vinyl-Rips stammen vom Sampler “Beat International”, den Austrian Airlines (!) 1966 veröffentlicht hat. Der auf der LP zwischen The Walker Brothers und The Davis Spencer Group versteckte Lofi-Garage-Rock von The Slaves schockte damals wohl so manchen AUA-Passagier. ?Slaves Time?, das es auf das legendäre Nuggets-Boxset geschafft hat, tönt wie eine durchgeknallte Variante von The Pretty Things, ?Panic? dagegen eher wie eine Vorahnung von Velvet Underground: The Slaves – Slaves Time [See post to listen to audio] The Slaves – Panic [See post to listen to audio] Mittlerweile gibt es übrigens wieder eine gleichnamige Band, die allerdings nur halb so wild ist: The Slaves aus Stockholm machen braven Indie-Pop. Read more... |
01-09-2010 09:00:31,
Arcade Fire wecken Kindheitserinnerungen
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Das interaktive Video zu “We Used To Wait” von Arcade Fire weckt Erinnerungen an die eigene Kindheit. Und macht Schleichwerbung für Google.
Auf thewildernessdowntown.com wird dem Besucher empfohlen, den Chrome-Browser zu intstallieren. Allen Absturzwarnungen zum Trotz wage ich es mit Firefox, um nicht endgültig zu einem Sklaven von Google zu werden. Ich tippe die Adresse ein, an der ich aufgewachsen bin, und nach einer Warnung, dass die Ortschaft von Street-View kaum erfasste sei, gehts los. Das Experiment beginnt mit einer Tab-Explosion, doch irgendwie fügen sich die verschiedenen Screens dann doch zu einem Ganzen zusammen. Rennende Kinderbeine und fliegende Vögel. Keine Ahnung, ob das alles wirklich so aussehen muss. Ich sehe einen Vogelschwarm, der über ein Feld hinwegzieht. Nach einer Weile erkenne ich darin das Feld als den Acker des Dorfes wieder, in dem ich meine Kindheit verbracht habe. Die Vogelperspektive zoomt hinaus, ich sehe den Parkplatz, auf dem ich meine ersten Runden mit dem Auto gedreht habe, den Golfplatz, auf dem wir mit dem Fahrrädern rumgefahren sind, und schliesslich das Haus meiner Eltern. Am Ende des Videos werde ich aufgefordert, eine Postkarte an die Adresse meiner Kindheit zu schreiben, was dann irgendwie doch nicht klappt. Die Street-View hab ich gar nicht vermisst, die kenn ich ja noch als wäre ich nie weggezogen. Weitere Artikel zum Thema:
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01-09-2010 06:00:46,
Song des Tages: Twin Shadow ? Slow
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George Lewis Jr. alias Twin Shadow wird Ende September sein Debüt veröffentlichen. Zuvor allerdings muss der Wahl-Brooklyner im Video zum Song “Slow” an einer schlüpfrigen Audition erst noch seinen Mann stehen. Es ist ein subtil aufdringliches Meisterwerk, das dem Regisseur Alex Markman mit dem Video zum Song “Slow” gelungen ist. In Anlehnung an die umstrittene Calvin Klein-Kampagne aus den Neunzigern setzt er George Lewis Jr. in einem kargen Raum in Szene und drängt ihn unter den gierigen Blicken der Kamera mit anzüglichen Bemerkungen aus dem Off in die Ecke. Ganz grosses Kino, wie Lewis da mitspielt. Verunsichert, schüchtern und dabei unheimlich sexy hält er der lüsternen Musterung stand, quittiert das Kompliment zu seinem “grossen Talent” mit einem ausweichenden Kopfnicken. Das Unbehagen steht ihm förmlich ins Gesicht geschrieben und doch funkelt in seinen Augen diese unauslöschliche Verträumtheit, die sich die Illusion durch nichts nehmen lassen wird. Der Song selbst wird dem Video durchaus gerecht. Twin Shadow beschwört auf “Slow” den weichgespülten New Wave-Sound der Achtziger herauf und erinnert stimmlich oft an Morrissey, mit dem er (neben der sorgfältig gehegten Tolle) diesen sehnsüchtigen Weltschmerz im Croon gemein hat. Und gerade diese träumerische Entrücktheit im Sound macht unbändige Lust auf mehr. > “Forget”, das Debüt-Album von Twin Shadow, wird am 28. September auf dem von Chris Taylor (Grizzly Bear) gegründeten Label Terrible Records erscheinen. [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] > Den Song “Slow” gratis runterladen, hier: (Photocredit: Samantha West) Weitere Artikel zum Thema:
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31-08-2010 18:22:38,
Das Zürich Openair nach der Taufe
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Viel zu reden gab es, das nun gebührlich getaufte ZÜRICH OPENAIR. Was aber bleibt zurück ausser Katerstimmung und Dreck?
Courtney Love bleibt trotz solider Show eine der zu vielen Personen, denen alle Welt Geld in den Hintern steckt für nix Besonderes. Dieses hätte man angesichts der ?organisatorischen Kinderkrankheiten? besser investieren können. Schon ab der Wucht und Komplexität von Health war die Riot Bitch wieder vergessen. Vive La Fêtes elektrisierende Show bot dem Regen noch Paroli, The Hives weniger und während Kashmir versickerte die Lust auf Placebo langsam im Bier und Matsch.
Die wunderbare Stimme von JJ schien sich ab ihrem Konservensound selber zu genieren und Jonsi flippte aus, ohne dass man’s ihm wirklich abnahm. Kate Nash trocknete mit Langeweile den ersten Schlamm, während Gemma Ray ihre Gitarre mit einem Fleischermesser traktierte. Belle & Sebastian waren ganz nett, aber vermochten die aufkommende Katerstimmung nicht recht zu vertreiben. Was auch der Ausblick auf das finale Massengepoge zu The Prodigy nicht schaffte.
Scheinbar wurde aber eher auf die Anziehungskraft der grossen Namen und Scheiss-drauf-Attitüde des Publikums gesetzt als auf Bierfluss-Garantie und vernünftigen Gehweg-Ausbau. Weil Zweckoptimismus den Notfallplan nur selten ersetzt, können nicht nur die Besucher fast froh sein, dass mit knapp 40’000 Nasen die Erwartungen nicht ganz erreicht wurden. Zurück bleibt ein Feld, auf dem keine Knolle mehr wächst, eine sich in alle Himmelsrichtungen verlaufende Dreckspur und berechtigte Kritik als ernstzunehmender Lehrblätz für das OK. Auf hohem Niveau freilich, denn angesichts der Grösse und Sound- sowie Vergnügungsqualität war’s tatsächlich ein gelungenes Happening. Initiant Rolf Ronner kündigt jedenfalls schon vor Auswertung der Feedbacks an, dass ?es nach einem solchen Start einfach weitergehen muss?. So hartnäckig wie der Schlamm auf der Hose hält sich dann auch die Erinnerung an unzählige strahlende Gesichter, tanzende Gummistiefel und einige starke Konzerte. Eine ähnliche Sause in den nächsten Jahren wäre zu begrüssen – als unkomplizierte Abwechslung zum angestrengt coolen Zürcher Stadtalltag. Wenn beim angestrebten Bombast bloss auch ein Aug und Ohr auf die kommerziell weniger, aber musikalisch mindestens ebenso attraktiven Bands (und DJ’s) behalten wird. Weitere Artikel zum Thema: Read more... |
31-08-2010 14:01:25,
Breites Rahmenprogramm beim Beethovenfest Bonn
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Bonn - Das Beethovenfestival Bonn (10. September bis 9. Oktober) wird von einem breiten Rahmenprogramm mit Filmen, Installationen und Konzerten begleitet. Wie das Hauptprogramm stehen auch die 83 Veranstaltungen des Rahmenprogramms unter dem Motto «Ins Offene. Utopie und Freiheit in der Musik», wie die Veranstalter am Dienstag mitteilten.
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31-08-2010 13:54:51,
3. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt im November in Halle
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Halle - Vom 5. bis 7. November werden in Halle die 3. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt ausgerichtet. Der dreitägige Kongress biete ein Podium und Diskussionsforum für Filmmusikschaffende, Forschende, Kreative und Filmmusikfreunde. Zu den prominenten Teilnehmern gehören der Regisseur Jo Baier, der unter anderem die Filme «Henri 4», «Stauffenberg» und «Der Laden» drehte, der Filmemacher, Medienkünstler und Maler Lutz Dammbeck sowie die Musikwissenschaftlerin und Richard-Wagner-Expertin Eva Rieger.
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31-08-2010 13:53:03,
Kulturstaatsminister Neumann verleiht Preis für Kulturelle Bildung
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Berlin - Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) hat am Montagabend in der Stiftung Genshagen zum zweiten Mal den mit insgesamt 60 000 Euro dotierten Preis für Kulturelle Bildung verliehen. Die drei Preisträger sind der Verein Festland aus der Prignitz in Brandenburg mit dem Musiktheaterprojekt "Dorf macht Oper!", die Münchner Kammerspiele und die Quartier gGmbH Bremen für "Götterspeise und Suppenkasper - Vom Essen und Gegessenwerden".
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31-08-2010 12:05:14,
Song des Tages: Matt & Kim ? Cameras
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Matt & Kim sind aus Brooklyn und scheinen immer einen Grund zur Freude zu haben. So klingt zumindest ihre Musik. Der neue Song, “Cameras”, bildet keine trübsalblasende Ausnahme.
Musikalisch betrachtet, passte ein ähnliches Video auch hervorragend zur neuen Single “Cameras”. Obwohl Kim an den Drums hier ein wenig mehr zurücklehnen kann, bleibt der Grundzug poppig und leichtfüssig. “Sidewalks”, das dritte Album der beiden, erscheint am 2. November. > “Cameras” bei 107.7 The End streamen Weitere Artikel zum Thema: Read more... |
31-08-2010 11:46:19,
Bachhaus Eisenach vor finanziellen Schwierigkeiten
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Eisenach - Das Bachhaus Eisenach steht vor finanziellen Schwierigkeiten. Wie Oberbürgermeister Matthias Doht (SPD) am Montag mitteilte, darf die Stadt das Museum in diesem Jahr nicht wie bisher mit 50 000 Euro unterstützen. Das Landesverwaltungsamt der Stadt habe die Finanzspritze untersagt, da sie sich selbst in einer angespannten Haushaltslage befinde. Der Zuschuss würde selbst dann keinen Vorteil für den Haushalt der Stadt bringen, wenn dadurch eine Insolvenz des zuständigen Museumsbetreibers drohe. Seit 2003 hatte die Bachhaus Eisenach Gesellschaft die Fördergelder erhalten.
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31-08-2010 11:41:37,
Pionier der Elektronischen Musik - Komponist Hans Ulrich Humpert ist tot
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Der Komponist, Pädagoge und Hörspielmacher Hans Ulrich Humpert ist tot. Er starb am Sonntag im Alter von 69 Jahren in Köln, wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am Montag mitteilte. Humpert gilt neben Karlheinz Stockhausen als einer der Pioniere der Elektronischen Musik. Er leitete bis 2007 das Studio für Elektronische Musik an der Kölner Musikhochschule, wo er seit 1968 Lehrbeauftragter und seit 1972 Professor war. Sein «Lexikon der elektronischen Musik» gilt als Standardwerk.
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30-08-2010 21:05:54,
Coverart: Teenage Fanclub ? Shadows (endlich!)
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Teenage-Fanclub-Platten waren bislang nichts für Ästheten. Das Cover zu “Shadows” entschädigt für twenty years of hurt. Im 21. Bandjahr ist heuer das zehnte Studioalbum der Schotten erschienen. Soundmässig gibt es mehr oder minder gewohnte Kost. Bittersüsser Indiepoprock mit ein bisschen Herzschmerz und “Was solls, wir leben doch”-Attitüde, wie man es vom Fanclub gewohnt ist. Mit anderen Worten: “Shadows” ist mit Sicherheit eines der besseren Alben des Jahres, eines für laue Sommerabende genauso wie für den Herbst und den Rotwein und die Heizung. Viel bemerkenswerter jedoch ist, dass es dem Quartett erstmals gelungen ist, ihrer Platte ein wirklich ansprechendes Artwork mit auf den Weg zu geben. Die ersten neun Cover bewegen sich irgendwo zwischen solala, fragwürdig und wirklich hässlich. Und jetzt das. Pastellblau als Hintergrundfarbe, Band- und Albumname in schlichtem Helvetica-Bastard darunter, schwarz auf weiss. Zentral Versatzstücke von Gebäuden, sie könnten irgendwo auf der Welt stehen. Ein kleines urbanes Mobilee, das sich da über das Cover erstreckt. So richtig hübsch wird es gar erst in LP-Grösse. Hier kann man die Rückseite, schlicht weiss mit den Songtiteln darauf, und die innere Hülle in Pastellgelb und Pastellrosa mit ähnlichen Stadtlandschaften wie die auf dem Cover bestaunen. Ein rundum schönes Werk. Endlich.
Künstler: Teenage Fanclub In der Serie Coverart stellen wir jeden Montag ein Plattencover vor, das besonders sehenswert ist. Weitere Artikel zum Thema:
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30-08-2010 13:36:34,
Staatsoperetten-Intendant ist Mitglied der Akademie der Künste
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Dresden - Der Intendant der Staatsoperette Dresden, Wolfgang Schaller, ist zum Ordentlichen Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste berufen worden. Das teilte das Theater am Montag mit. Schaller ist seit 2003 Intendant des Hauses. Derzeit gehören der 1996 gegründeten Akademie mit Sitz in Dresden 139 Mitglieder an. Präsident ist der Komponist Udo Zimmermann.
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30-08-2010 13:26:43,
«Celloherbst am Hellweg» widmet sich Hans Werner Henze
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Düsseldorf - Der diesjährige «Celloherbst am Hellweg» vom 25. September bis 9. November widmet sich dem Werk des Gütersloher Komponisten Hans Werner Henze. Bei über 40 Konzerten in 25 Städten in Nordrhein-Westfalen werden internationale Stars, Nachwuchstalente und Cellisten aus der Region spielen, wie die Veranstalter am Montag mitteilten.
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30-08-2010 13:22:10,
Isabella Rossellini wird Jury-Präsidentin der Berlinale 2011
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Berlin - Schauspielerin und Regisseurin Isabella Rossellini wird Jury-Präsidentin bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2011. Das teilte die Berlinale am Montag mit. Festivaldirektor Dieter Kosslick sagte, Rossellini sei eine «vielseitige, kreative Filmkünstlerin mit umfassenden Erfahrungen im europäischen, amerikanischen und internationalen Kino». Die 61. Filmfestspiele finden vom 10. bis 20. Februar statt.
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30-08-2010 11:03:41,
Künstler aus Braunschweig erproben Klanginstallationen auf Rügen
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Braunschweig - Künstler und Kunstwissenschaftler der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig wollen ab Mittwoch (1. September) gemeinsam mit Schülern aus Glowe moderne Klanginstallationen am Königsstuhl auf Rügen erstellen. Nach Angaben des Nationalparkzentrums sollen die experimentellen Arbeiten anlässlich des 200. Todestages des Malers Philipp Otto Runge (1777-1810) an jenen Orten entstehen, an denen einst Runge, Caspar David Friedrich (1774-1840) und Lyonel Feininger (1871-1956) ihre Motive fanden.
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28-08-2010 18:24:52,
Sufjan Stevens ? All Delighted People
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Der amerikanische Singer/Songwriter Sufjan Stevens meldet sich mit einer EP zurück. Rückschlüsse auf ein folgendes Album kann man scheinbar trotzdem nicht ziehen.
Doch zunächst zur EP. “All Delighted People” umfasst acht Stücke, fast eine Stunde Spielzeit verteilt auf je ein episches Anfangs- und Schlussstück und sechs mehr oder minder ausufernde Zwischenteile. Der eröffnende Titeltrack spielt geschickt die Laut-Leise-Klaviatur und schwankt irgendwo zwischen schrägem Indie-Musical, typischem Stevens-Material und, Gott bewahre, einer verrückten Rockoper. Sufjan Stevens, der Indie-Querdenker aus Detroit, bietet auf “All Delighted People” gewohnt hochwertiges Material. Opulent komponiert und arrangiert sind die Stücke, mit grosszügigem Einsatz von Chören, Pauken, Streichern und Holzblasinstrumenten. Stevens, der zuletzt mit einem ungewöhnlichen Opus über einen Highway von sich reden machte, feiert damit eine triumphale Rückkehr zum Songwriting. Fans kommen mit den neuen Stücken voll auf ihre Kosten, auch wenn sich zwischendurch die ein oder andere ungewohnte Passage mit ordentlichem Gitarrengeknödel eingeschlichen hat.
Am Donnerstag schon hat Stevens Label, Asthmatic Kitty, nachgelegt. Am 12. Oktober erscheint mit “The Age of Adz” ein neues Album vom sympathischen Kauz (Vinylfreunde müssen sich bis November gedulden, Vorbesteller bekommen schon am 28. September einen MP3-Download zugesandt). Angeblich weicht der übliche Sufjan-Stevens-Sound hier einem vermehrten Einsatz von Drum-Computern und Synthesizern, einen ersten Vorgeschmack gibt der unter anderem von Stereogum verbreitete Track “I Walked”. [See post to listen to audio] Weitere Artikel zum Thema: Read more... |
27-08-2010 13:00:17,
Mr. & Mrs. Smith ergeben sich dem Blues
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Mr. & Mrs. Smith ist nicht nur einer der schlechtesten Filme aller Zeiten, sondern auch Hollis Smith mit ihrer Gitarre. Zusammen frönen sie dem Blues und geben dabei ein weitaus unterhaltsameres Gespann ab als ‘Brangelina’.
Mr. & Mrs. Smith aus Florida bietet keinen Blockbuster, dafür sympathischen, bluesigen LoFi-Charme, geprägt von einer angenehmen, ausdrucksstarken Stimme, die ab und zu geschichtet und mit etwas Hall gespickt wird. Auf Bandcamp verschenkt sie fünf gleichermassen empfehlenswerte Alben. Von jedem sei hier ein Song vorgestellt: “Blind Spot” “Wildrose Blues” “Oysters don’t have eyes! Do they?” “Play Purdy” “Chandelier Picnic” Weitere Artikel zum Thema:
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01-07-2010 14:46:20,
Hörbucht # 20
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Änderungsfleischerei
Anderes Wort für Schönheitschirurgie mit 20 Buchstaben. Diametral andersherum. Wie einer die ganze Welt retten würde – wenn er Zeit...
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01-07-2010 13:23:25,
Nicola Sergio - Das Dunkle und das Sonnige
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Gegenwärtig ist Paris ein wichtiger Ort für den italienischen Pianisten Nicola Sergio. Hier fand er die Musiker für sein Trio,...
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01-07-2010 13:18:55,
Kneebody - New York Is Now!
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New York ist wieder im Kommen. Das Trauma von 9/11 scheint abgeschüttelt, eine neue Generation von Jazzmusikern steht bereit, die...
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01-07-2010 13:14:02,
Silke Eberhard - Sein, wie man will
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Wenn von Frauen im Jazz die Rede ist, denken viele zuerst an Sängerinnen. Aber auch und besonders Instrumentalistinnen prägen zunehmend...
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07-02-2007 12:35:22,
Jetzt aber JAZZTHETIK!
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JAZZTHETIK ist das moderne Musikmagazin und berichtet umfassend und aktuell über Jazz und andere interessante Musik. JAZZTHETIK ist überall dort...
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?Die Slaves sind richtige Zigeuner, die jahrelang durch Europa zogen und nur für ihre Musik leben; einige der Gruppe können nicht einmal lesen und schreiben?, hiess es 1965 in der von Jürg Marquard lancierten Jugendzeitschrift ‘Pop’ über
Das Video zu “We Used To Wait” von 
Sleepy Sun lieferte den perfekten Auftakt und unterstrich mit nonchalanter Eleganz den Anspruch, die momentan beste PsychRock-Band der Welt zu sein. Dazu erste Seifenblasen und letzte Sonnenstrahlen vor der Sintflut.
Mando Diao – hört man munkeln – wurden zwar am Flughafen verschusselt, liessen sich aber beim routinierten Auftritt nichts anmerken. Das Rckstr-Halli Galli im Party-Zelt nebenan übertönte I Am Kloot, The XX boten eine grandiose Clubshow und Faithless pushten it mit einzwei Klassikern “to another level”, den Underworld beinah halten konnte.
Zum Glück der Veranstalter wurde die zweite Premiere des Festivals nach Anfangsschwierigkeiten zum Selbstläufer: Die beherzten Auftritte der Bands, der geduldige Einsatz der Helfer und die durchwegs friedliche Stimmung im Volk liessen die misslichen Umstände (immer wieder) vergessen.
Vor rund zwei Jahren erschien deren Zweitling “Grand”. Dessen unbestritten grösster Hit war das süffige “Daylight”. Im 


Action wird im Film zwar mehr geboten, aber ein wenig Theater spielt auch Hollis. Nicht nur was ihre Begeisterung für Verkleidungen anbelangt, sondern auch was die überzogene Dramaturgie ihrer Songs betrifft. Bleibt aber alles im Rahmen des Erträglichen und verleiht ihren Geschichten spannende Abwechslung.